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Wir sind noch ein bisschen Baustelle hier vorne

Wir sind noch ein bisschen Baustelle hier vorne

Noch alles ein bisschen Baustelle. Wer eine lebendige Website möchte, hat immer Baustelle. Irgendwie. – Es hat gedauert bestimmte Erfahrungen zusammenzufassen – in 21 Jahren kam einiges Zusammen. Aus philart-Allmedia wurde Basisplanbasis wurde Unistudio. – Jetzt alle 10 Jahre ein Wechsel? Nein! Jetzt erst passt es und manches dauert eben bis es gefunden worden ist. Was kommt, was ist, was geht?  – Wir haben in den letzten neun Monaten angefangen mal alles irgendwie zusammenzufassen. Befreiend und erschreckend gleichermaßen, weil das, auf was wir gesetzt haben, schon sehr lange nicht mehr funktioniert – kaum ein Unternehmer ist heute noch bereit in eine individuelle Webpräsenz zu investieren, wenn es längst kostenlose Homepagebaukästen gibt.

Natürlich kommen die auch alle an ihre Grenzen, irgendwann. Um was geht es? Um Inhalte! Wer was zu sagen hat, was kann oder was anbietet braucht Publikum, braucht Öffentlichkeit. Während wir vor ein paar Jahren schon alle “irgendwie wussten” was der Webuser braucht, wo er sich anmelden soll und wie er sich so “bewegt”, hat das alles in den letzten Jahren eine ganz andere Dimension bekommen.

Als Typo3-Freaks der ersten Stunde muss festgestellt werden, dass im Internetzeitalter der nächsten Zukunft, Qualität andere Maßstäbe beansprucht, als “nur” ein wahnsinnig performantes CMS. – Wir wollen klarstellen: als Typo3 vor knapp 20 Jahren angefangen hat seinen “Siegeszug” anzutreten, konnte sich die “Magie” einer “eierlegenden Wollmilchsau” noch sehr lange halten. So sehr, dass selbst, als sich alles mehr und mehr verändert hat, dieser Gedanke nicht in Frage gestellt worden ist.

Moment mal? In den letzten 20 Jahren hat sich einiges, hat sich ALLES getan. Wir haben Social Networks en masse. Wer heute Publikum braucht, sich ein wenig anstrengt – und wenn es nur das Strohfeuer ist – hat in wenigen Tagen eine Riesenreichweite organisiert, ohne Hostingkosten und sonstige Abhängigkeiten.- Muss halt nur ein wenig Zeit und Arbeit investieren – es ist die eigene – also nicht so ganz “kostenlos”.

Für was also noch Typo3? Für Unternehmens-Infrastrukturen, für Markenrichtlinien die genau umgesetzt werden müssen und für die Kundenbindung als auch damit verknüpfte Verfahren. Vodafone ist ein exzellentes Beispiel, wo es keine andere ökonomische Wahl gegeben hat, als das mit Typo3 umzusetzen. Hochperformant, hochprofessionell und ich kann alles, was ich bei Vodafone bestelle (ob I-Net, TV, Telefon) über dass dort angebotene Kundenmanagement bedienen. – Wow! Da ist allerdings keine Arbeit für ein Teamwork aus drei/vier Leuten, hier braucht man eine organisierte Hierarchie der Fachleute … rechnet selbst.

Es ist der Unterschied zwischen einem quasi Fertighaus und dem exklusiv beauftragten Konzernzentrale, wo man sich nur ganz spezielle Architekten leistet.

Zusammenfassend: die Bandbreite der Möglichkeiten ist so vielfältig und individuell geworden, dass es kein “State Of Art” Standard-Rezept mehr gibt, wo man behaupten könnte: so und so MUSS das sein! Mitnichten! – Gerade unsere Zunft ist der Unbeständigkeit des Internets als erstes ausgeliefert – damit man nicht ins Unglück rennt mit seinen Gedanken und Gefühlen wäre die aus unserer Erfahrung zu erwähnende Empfehlung, alles denkbar zu machen.

Diese für uns mehr und mehr verdeutlichte Tatsache hat dazu geführt, dass wir unsere Art zu Arbeiten nahezu völlig auf den Kopf gestellt haben – und es hat gedauert. – Und bevor wir hier selbst nur hübsche Homepage haben, war das erste Werk unsere Kontrollzentren und Kundenkonten zu professionalisieren und alle technischen Verfahren durchzutesten, die im Jahre 2017 bei einem Webhoster möglich sein sollten – ich denke, wir sind fit, fit für die Zukunft und wir freuen uns darüber wenn wir unsere Kunden glücklich machen können.

Haase Matthias
1982 Commodore VC-20 1986 Commodore C-64 1991 Amiga 1998 Google gefunden
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